Zahnwechselstörungen



Zur Diagnostik der Störungen des Zahnwechsels ist der Einsatz von 3D-Techniken besonders lohnend. Im Gegensatz zum herkömmlichen Orthopantomogram (OPT) läßt sich hier der Befund in allen drei Raumdimensionen beurteilen und die therapeutschen Maßnahmen exakt planen.

Aplasie

Zahnwechselstoerungen-Abb1

Abb.1:
Aplasie 12 und 22 im OPT (spätes Wechselgebiss).

Zahnwechselstoerungen-Abb2

Abb.2:
Aplasie 12 und 22 in der dreidimensionalen Darstellung (spätes Wechselgebiss).

Odontom

Zahnwechselstoerungen-Abb3
Abb.3: Odontom regio 22 mit Verdrängung der Nachbarzähne im OPT (spätes Wechselgebiss).

Zahnwechselstoerungen-Abb4

Abb.4:
Genaue dreidimensionale Darstellung des Odontoms in der Dentalen Volumentomografie (spätes Wechselgebiss).

Transposition und Retention

Zahnwechselstoerungen-Abb5

Abb.5:
Transposition 13/14 und Retention 23 im OPT (bleibendes Gebiss).

Zahnwechselstoerungen-Abb6

Abb.6:
Transposition 13/14 und Retention 23 in der dreidimensionalen Darstellung der Digitalen Volumentomografie (bleibendes Gebiss).
© Christof Holberg