ResearchGate

ResearchGate ist eine soziale Plattform für Forscher und Wissenschaftler aller Disziplinen und Fachrichtungen, die einen wissenschaftlichen Austausch (Forschungsergebisse, Forschungsdaten, Publikationen etc.) ermöglicht und so eine Forschungskooperation zwischen verschiedenen Forschungseinrichtungen oder Forschungsinstituten erleichtert.

Was ist ResearchGate?

ResearchGate stellt ein professionelles soziales Netzwerk für Forscher und Wissenschaftler dar. Wissenschaftliche Rohdaten,  Fachartikel und Forschungsergebnisse können direkt bei ResearchGate hochgeladen und veröffentlicht werden. Insgesamt 10 Millionen vollständige Publikationen und knapp 40 Millionen Abstarcts stehen bei ResearchGate bereits zum freien, kostenlosen Download bereit. Kritisch angemerkt muss hier werden, dass durch das freie Hoch- und Herunterladen von fertigen Publikationen unter Umständen die Rechte Dritter (Verlag) verletzt werden können

Kieferorthopädische Forschung (NumBioLab) bei ResearchGate

Um die Seiten einzelner Mitglieder des NumBioLab auf ResearchGate in einem neuen Fenster zu öffnen, klicken Sie bitte auf die eizelnen Links oder die folgende Abbildung.

Prof. Dr. Dr. Christof Holberg (LMU-Teams) auf ResearchGate

Researchgate holberg lmu

Wie funktioniert ResearchGate?

Wenn Sie der Plattform beitreten wollen, beantragen Sie bitten einen Account, den man allerdings in der Regel erst erhält, wenn man selbst bereits wissenschaftlich gearbeitet und publiziert hat.

Link zur Anmeldung bei ResearchGate

Publikationen bei ResearchGate

Die Publikationen aller Mitglieder des NumBioLabs (LMU-Teams) können über ResearchGate angefordert werden. Folgende Labor-Mitglieder sind für Sie über die wissenschaftliche Plattform erreichbar:

Prof. Dr. Dr. Christof Holberg 
Prof. Dr. Ingrid Rudzki-Janson
Dr. Philipp Winterhalder

GR-Score bei ResearchGate


Der auf ResearchGate verwendete sogenannte RG-Score wird nach einer nicht-öffentlichen Formel berechnet, deren Algorithmus sich zudem ändern kann. Vor allem die „soziale“ Aktivität des Nutzers auf der Plattform geht dabei in die Berechnung ein, auch wenn diese mit der wissenschaftlichen Qualität nicht unbeding korrelieren muss. Daher gilt der RG-Score als wenig aussagekräfig und nicht objektivierbar. Eine Studie der Kennesaw State University hat dabei sogar ergeben, dass selbst „schlafende“ Accounts hohe Werte erreichen können, was die mögliche Verzerrung durch den RG-Score deutlich werden läßt.

Kritische Anmerkungen zu ResearchGate


Die Werbung neuer Mitglieder für die Plattform ResearchGate erfolgt teilweise automatisch durch Einladungen per Email. Dabei werden die Koautoren durch ResearchGate kontaktiert, ohne dass der Nutzer dies veranlasst hätte. Beim Eingeladenen entsteht dabei gelegentlich der Eindruck, sein Koautor hätte die Einladung ausgesprochen. Diese sehr offensive Art der Akquise über Emaileinladungen durch ResearchGate hat bereits zu massiver Kritik am konzept der Betreiber geführt. Ein weiterer ,wichtiger Kritikpunkt an ResearchGate ist die potentielle Möglichkeit der Verletzung von Rechten Dritter, insbesondere der Rechte von wissenschaftlichen Verlagen. Durch die Möglichkeit, Publikationen über die soziale Plattform mit anderen Forschern zu teilen, kann es möglicherweise zu Verletzungen des Urheberrechts kommen. Bislang wurde dies von den Verlagen jedoch relativ tolerant gehandhabt. Die Initiatoren von ResearchGate argumentieren dagegen, dass die Eigenpublikation durch den Autor auf seiner eigenen Homepage und damit auch bei ResearchGate legal sei. Die weitere rechtliche Entwicklung in dieser strittigen Frage bleibt abzuwarten.

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